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Goldrutenpflege | Die unsterbliche Zimmerpflanze

Die Goldrute ist eine robuste Pflanze. Eine luftreinigende und wunderschöne Pflanze, die fast jedem gefällt. Sie kann im Dunkeln stehen, klettern, hängen oder in Wasser wachsen und stellt dabei keine großen Ansprüche.

Goldene Weinrebe, eine pflegeleichte Kletterpflanze für alle

Die Goldrebe ist eine tropische Kletterpflanze, die ursprünglich aus der Südsee stammt (vermutlich von der Insel Mo'orea in Französisch-Polynesien), sich aber weltweit verbreitet hat. Sie zählt zu den pflegeleichtesten Zimmerpflanzen. Sie ist äußerst robust und gedeiht bei den meisten Menschen mit minimaler Pflege.

Goldrute, große Blätter

Die im Englischen als „ Pothos“ bekannte Pflanze heißt bei uns in Schweden Goldrebe. Sie ist pflegeleicht, wächst schnell und sieht in Hängeampeln, Töpfen oder als Rankgitter toll aus. Kurz gesagt: eine wunderbare Kletterpflanze für Anfänger und erfahrene Gärtner gleichermaßen.

Pflege: So pflegen Sie Ihre Goldrute

Licht: Goldreben vertragen sowohl Sonne als auch Schatten und können sogar etwas abgedunkelt im Haus stehen. Damit sie jedoch ihre schönen Muster behalten (insbesondere die gelb oder weiß panaschierten Sorten), sollten sie hell, aber nicht in der direkten Sonne stehen.

Goldgelbes Licht

Gießen: Gießen Sie erst, wenn die oberste Erdschicht ausgetrocknet ist. Die Blätter der Goldrute hängen leicht schlaff herunter, wenn sie Wasser benötigt. Warten Sie aber nicht, bis sie trocken und brüchig werden!

Boden: Verwenden Sie normale Blumenerde für Goldrute mit guter Drainage oder, noch besser, eine luftige Aronstab-Mischung.

Luftfeuchtigkeit: Die Goldrebe bevorzugt feuchte Luft, gedeiht aber auch in normaler Zimmerluft. Wer sie verwöhnen möchte, kann die Blätter gelegentlich besprühen oder sie in die Nähe anderer Pflanzen stellen, um ein feuchteres Mikroklima zu schaffen. Durch das Besprühen oder Abwischen der Blätter mit einem feuchten Tuch verringert sich zudem das Risiko eines Schädlingsbefalls.

Ernährung: Im Frühling und Sommer sollte etwa einmal im Monat eine schwache Düngung erfolgen. Dies ist nicht unbedingt notwendig, und die Goldrute kommt auch ohne zusätzliche Nährstoffe aus. Mit der richtigen Düngung wächst sie jedoch oft etwas schneller.

Wie schnell wächst die Goldrute?

Bei optimalen Lichtverhältnissen und guter Pflege kann eine Goldrebe 30–45 cm pro Monat wachsen. So kann man schnell eine große Goldrebe haben, die eine ganze Wand oder ein Fenster bedeckt oder sich an einer Rankhilfe entlangwindet.

Goldrute als Hängepflanze

Einfach festhalten und hochklettern, die Goldrebe kann große Blätter bekommen!

Die Goldrute ist eine natürliche Kletterpflanze und braucht unbedingt eine Rankhilfe. Verwenden Sie eine Pflanzenstütze, einen Moosstab oder lassen Sie sie an Schnüren oder Netzen emporranken. Sie können sie auch frei in einem Hängekorb oder an einem Regal hängen lassen; dann bilden sich die typischen, nach unten windenden Ranken. Ohne Rankhilfe entwickelt die Goldrute jedoch nicht ihre charakteristischen großen Blätter!

Stecklinge und Vermehrung der Goldrute

Die Vermehrung von Goldrute ist kinderleicht.

Goldrutenstecklinge

Schneiden Sie einen Steckling direkt unterhalb eines Blattknotens ab und stellen Sie ihn in Wasser. Nach ein bis zwei Wochen bilden sich Wurzeln. Sobald die Wurzeln einige Zentimeter lang sind, können Sie den Steckling in Erde pflanzen oder ihn im Wasser weiterwachsen lassen.

Häufige Probleme

Gelbe Blätter: Ein oder zwei gelbe Blätter sind völlig normal, viele gelbe Blätter können jedoch auf Überwässerung, schlechte Drainage (im Topf oder im Boden) oder zu viel Dunkelheit für die Pflanze hindeuten.

Blattverlust: Über Ihre Goldrute Verliert die Pflanze Blätter, prüfen Sie zunächst, ob sie zu trocken steht, z. B. über einem Heizkörper oder zugig am Fenster. Es könnte auch daran liegen, dass die Wurzeln zu wenig Platz haben; in diesem Fall ist es Zeit, die Pflanze in einen größeren Topf umzutopfen.

Goldrute: verschiedene Sorten

Es gibt viele stylische Varianten! Einige Favoriten:

  • 'Marble Queen' – weiß panaschierte Blätter, benötigt etwas mehr Licht

  • 'Neon' – limettengrüne Blätter, die den Raum richtig aufhellen.

  • 'N'Joy' – kleine, weiße Muster

  • 'Manjula' – rundere Blätter mit weiß-grün gemustertem Muster

  • 'Goldene Efeutute' – der Klassiker mit gelbgrünen Blättern

Sie sind alle pflegeleicht und harmonieren gut miteinander, warum also nicht einen Pflanzenvorhang aus verschiedenen Sorten gestalten?

Häufig gestellte Fragen:

Blüht die Goldrute?

In freier Natur ja – aber in Innenräumen blüht sie fast nie. Kultivierte Goldruten weisen eine Genmutation auf, die dazu führt, dass sie fast nie blühen, daher müssen wir uns mit den schönen Blättern begnügen.

Ist Goldrute für Katzen giftig?

Ja, leider. Wie viele andere Pflanzen aus der Familie der Aronstabgewächse enthält sie Substanzen, die bei Katzen und Hunden Mund und Magen reizen können. Achten Sie darauf, dass sie für neugierige Tiere unzugänglich ist.

Goldrute ist für Katzen giftig

Mit etwas Liebe, einer Rankhilfe und vielleicht ein paar Stecklingen im Wasser haben Sie schon bald Ihren eigenen kleinen Dschungel in der Wohnung! Lesen Sie mehr über unsere weiteren Tipps zum Gärtnern oder klicken Sie hier, um direkt zu unserer Auswahl an goldenen Kletterpflanzen zu gelangen.

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