Fikus | Komplett skötselguide för alla sorter 2026

Fikus | Vollständiger Pflegeleitfaden für alle Sorten 2026

Feigenbäume gehören aus gutem Grund zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Sie haben wunderschöne, glänzende grüne Blätter, stabile Zweige und sind in vielen Größen erhältlich, von großen Zimmerbäumen bis hin zu kleineren Kletterpflanzen.

Ficusbäume sind pflegeleicht, dennoch gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. Richtiges Gießen, ausreichend Licht und Düngen sind entscheidend für die Gesundheit Ihres Ficus.

10 schnelle Tipps für den Erfolg mit Ficus

1. Sorgen Sie für ausreichend Licht

Ficusbäume bevorzugen helles, indirektes Licht und vertragen auch etwas direktes Sonnenlicht. Zu viel direkte Sonne kann jedoch die Blätter verbrennen, daher ist ein ausgewogenes Verhältnis wichtig. Sie bevorzugen helles, aber nicht direktes Sonnenlicht. Bekommen Sie zu Hause nicht genug Sonne? Dann sollten Sie sich Pflanzenlampen ansehen!

2. Nicht zu viel gießen

Eines der häufigsten Probleme beim Anbau von Ficus ist Überwässerung. Achten Sie darauf, nicht zu oft zu gießen, da dies zu Wurzelfäule und Blattverlust führen kann. Warten Sie, bis die oberste Hälfte der Erde trocken ist, bevor Sie gießen, und wässern Sie dann gründlich.

3. Regelmäßig düngen.

Ficusbäume profitieren von regelmäßiger Düngung, insbesondere während der Wachstumsperiode. Verwenden Sie einen Topfpflanzendünger und befolgen Sie die Anweisungen auf der Verpackung.

4. Pflege und Beschneiden

Ficusbäume profitieren von regelmäßigem Rückschnitt, da dieser das Wachstum anregt und die gewünschte Form erhält. Verwenden Sie dazu eine saubere, scharfe Schere und schneiden Sie direkt über einem Blattknoten. Wenn Sie eine Verzweigung wünschen, können Sie die Spitze der Pflanze abkürzen.

5. Vermeiden Sie Zugluft

Ficusbäume reagieren empfindlich auf Zugluft und können durch plötzliche kalte oder warme Luftströme Schaden nehmen. Stellen Sie Ihren Ficus daher nicht in die Nähe von Türen und Fenstern, die häufig geöffnet und geschlossen werden. Der Ficus mit eingerollten Blättern wirkt besonders zierlich und verträgt es nicht, zu oft umgestellt zu werden, da er sonst seine Blätter verliert.

6. Regelmäßig nachpflanzen.

Ficusbäume mögen es nicht, wenn ihre Wurzeln zu eng stehen und leiden, wenn der Topf zu eng ist. Wählen Sie daher unbedingt einen Topf, der nur etwas größer als der Wurzelballen Ihrer Pflanze ist. Für optimale Ergebnisse sollten Sie die Pflanze mindestens einmal jährlich umtopfen, oder alle drei Jahre, wenn Sie die Erde jährlich austauschen.

7. Vorsichtig behandeln

Vermeiden Sie es, Ihren Ficus zu oft anzufassen, da die Blätter empfindlich sind und leicht abfallen können. Wenn Sie ihn umstellen, müssen Sie damit rechnen, dass er einen Schock erleidet und Blätter verliert.

8. Halten Sie die Klingen sauber.

Verwenden Sie ein weiches, sauberes, in lauwarmem Wasser angefeuchtetes Tuch und wischen Sie die Blätter des Ficus vorsichtig ab, um Schmutz und Staub zu entfernen. Da der Ficus große Blätter hat, ist es ratsam, diese regelmäßig abzuwischen, damit die Blattporen nicht verstopfen. Dies verbessert die Photosynthese und macht die Blätter widerstandsfähiger gegen Schädlinge.

9. Wenn der Ficus Blätter verliert

Wenn Ihr Ficus vermehrt Blätter verliert, kann dies ein Anzeichen von Stress aufgrund falscher Pflege oder einer veränderten Umgebung sein. Versuchen Sie, die Ursache zu ermitteln und die notwendigen Anpassungen vorzunehmen, um die Pflege der Pflanze zu verbessern.

10. Hab Geduld.

Haben Sie Geduld mit Ihrem Ficus. Es kann einige Zeit dauern, bis er sich an seine neue Umgebung gewöhnt hat und richtig gedeiht. Die richtige Bewässerung, ausreichend Licht und die richtige Nährstoffversorgung sind entscheidend für einen prächtigen Ficus.

Beliebte Feigensorten

Ficus ist eine Gattung mit rund 900 Arten! Die meisten denken bei Ficus an den Feigenbaum, aber das ist nur eine von vielen Sorten. Hier sind 5 der beliebtesten Ficus-Sorten für die Zimmerkultur:

Geigenkopffeige ( Ficus lyrata )

Die Geigenfeige ist derzeit wohl die begehrteste Ficus-Sorte. Sie ist bekannt für ihre großen, geigenförmigen Blätter, die glänzen und dem Wohnraum eine besondere Note verleihen. Die Geigenfeige stammt ursprünglich aus Afrika und ist sowohl in großen als auch in kompakteren Sorten erhältlich.

Ficus lyrata großer Baum

Fensterfeige oder Gummifeige ( Ficus elastica )

Der Gummibaum (Ficus elastica) ist seit Langem eine beliebte Zimmerpflanze in schwedischen Haushalten und erfreute sich in den 1930er-Jahren größter Beliebtheit, als er fast jedes schwedische Fensterbrett zierte. Er ist mit einfarbig dunkelgrünen Blättern erhältlich, aber auch mit marmorierten Blättern, die dunkelgrün mit weißen, rosa oder gelben Sprenkeln sind. Der Gummibaum ist besonders für seine dicken, glänzenden Blätter und seinen hohen, baumartigen Wuchs bekannt.

Farbe des Fensterkastens

Benjamin-Ficus ( Ficus benjamina )

Dieser Ficus stammt aus Südostasien und zeichnet sich durch seinen hängenden Wuchs und seine zarten, glänzenden Blätter aus. Der Benjamin-Ficus reagiert empfindlich auf Licht- und Temperaturschwankungen. Daher ist es wichtig, ihn an einem stabilen Standort aufzustellen und Zugluft zu vermeiden.

Benjamin Ficus

Kletterfeige ( Ficus pumila )

Ein kleinerer Ficus, der kriechend oder kletternd wächst. Ideal für Hängeampeln oder als Bodendecker in größeren Töpfen. Er hat kleine, herzförmige Blätter und gedeiht in feuchter Umgebung. Der Kletterficus passt perfekt ins Terrarium!

Kletterfeige

Banyan-Ficus (Ficus benghalensis)

Dieser Ficus stammt aus Indien und hat einen baumartigen Wuchs sowie große, geäderte Blätter. Der Banyan-Ficus ist relativ pflegeleicht, muss aber regelmäßig zurückgeschnitten werden, um die gewünschte Form zu erhalten.

Viele Ficusarten können in Innenräumen kultiviert werden, daher lohnt es sich, verschiedene Optionen zu erkunden und eine auszuwählen, die zu Ihnen passt.

Licht und Platzierung

Ficusbäume gelten im Allgemeinen als Pflanzen, die wenig bis mäßig Licht benötigen und daher verschiedene Lichtverhältnisse tolerieren. Am besten gedeihen sie jedoch an einem hellen oder indirekten Standort. Sie vertragen auch Sonnenlicht recht gut, allerdings sollte man beachten, dass zu viel Sonne die Blätter schädigen kann.

Der Ficus elastica 'Fiddlehead' gedeiht am besten im Halbschatten und sollte gelegentlich gedreht werden, damit alle Blätter Licht bekommen. Dasselbe gilt für den Fensterficus und andere Ficus elastica- Sorten: heller Standort, aber keine direkte, pralle Sonne.

Fensterficus

Ficus gießen

Im Allgemeinen gießt man Ficus am besten, wenn sich die oberste Hälfte der Erde trocken anfühlt. Verwenden Sie vorzugsweise zimmerwarmes Wasser. Für Pflanzenliebhaber, die das Gießen ihrer Pflanzen oft vergessen, sind Gummibaum-Ficus und Violificus relativ trockenheitsverträgliche Ficus-Sorten.

Ficusbäume neigen zu Wurzelfäule. Deshalb ist es wichtig, den Untersetzer nach dem Gießen zu leeren, damit die Wurzeln nicht im Wasser stehen. Wenn Ihr Ficus Blätter verliert oder diese gelb werden, sollten Sie die Wassermenge anpassen. Überprüfen Sie dann die Wurzeln. Sind sie matschig, gießen Sie seltener. Sind sie trocken, gießen Sie mehr. Sie können auch ein Feuchtigkeitsmessgerät verwenden, um den Wasserbedarf Ihres Ficus zu prüfen.

Fensterficus sollte je nach Jahreszeit etwa 1 bis 2 Mal pro Woche gegossen werden, wobei darauf zu achten ist, dass er zwischen den Wassergaben gut abtrocknen kann.

Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Feigenbäume bevorzugen tagsüber Temperaturen zwischen 18 und 24 Grad und nachts zwischen 16 und 18 Grad. Einige Feigenarten (Ficus benjamina, Ficus pumila und Ficus microcarpa) vertragen etwas kühlere Temperaturen und überstehen Temperaturen bis zu 10 Grad oder darunter (aber keinen Frost!).

Wenn Sie sich entscheiden, Ihren Ficus im Sommer ins Freie zu stellen, ist es wichtig, die Pflanze schrittweise an die Bedingungen im Freien zu gewöhnen, indem Sie sie einige Tage an einen schattigen Platz stellen, bevor Sie sie an einen sonnigeren Platz, beispielsweise unter einen größeren Baum, bringen.

Ficusbäume gedeihen im Allgemeinen in feuchter Umgebung und wachsen am besten bei einer relativen Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent. Fensterficusbäume vertragen zwar auch trockene Luft, aber um sie sauber zu halten und widerstandsfähiger gegen Schädlinge zu machen, sollten die Blätter besprüht oder abgewischt werden.

Boden und Umpflanzen

Wiederanpflanzung von Feigenbäumen

Die beste Erde für Ficus-Pflanzen ist gut durchlässig und nährstoffreich. Eine gute Erde für Ficus-Pflanzen sollte aus einer Mischung aus torffreier Erde oder Kokosfasern und Perlit oder Vermiculit bestehen, um die Drainage zu fördern und die Erde luftig zu halten. Sie können auch etwas Bimsstein oder Perlit unter normale Blumenerde mischen, um die Erde lockerer und feiner zu machen.

Ein pH-Wert zwischen 6,0 und 6,5 ist für Ficus optimal. Verwenden Sie keine Gartenerde, da diese möglicherweise nicht die richtige Konsistenz oder den passenden pH-Wert für Zimmerpflanzen aufweist.

Wenn sich Ihr Ficus bei Ihnen eingelebt hat und sich wohlfühlt, ist es möglicherweise Zeit für einen Umtopf. Am besten geschieht dies im Frühling, wie bei den meisten Pflanzen. Danach sollten Sie den Ficus mindestens einmal jährlich in gute Erde umtopfen, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Es genügt jedoch, ihn alle drei Jahre umzutopfen, solange Sie die Erde jährlich erneuern oder ein durchlässiges Substrat hinzufügen. Verzichten Sie in diesem Fall auf zusätzliche Düngung, da der Ficus in den ersten fünf bis sechs Wochen bereits viele Mikro- und Makronährstoffe aus der neuen Erde aufnimmt.

Ernährung

Ficusbäume profitieren von regelmäßiger Düngung. Düngen Sie Ihren Ficus während der Wachstumsphase (Sommer bis Herbst). Sie werden dann ein gesundes, neues Wachstum feststellen. Für optimale Ergebnisse verwenden Sie einen Flüssigdünger.

Ficus beschneiden

Ficusbäume vertragen einen Rückschnitt gut und profitieren von regelmäßigem Schnitt, um eine gesunde Form zu erhalten und neues Wachstum anzuregen. Der beste Zeitpunkt für den Rückschnitt ist während der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer). In dieser Zeit wächst die Pflanze aktiv und erholt sich schneller vom Rückschnitt.

Im Allgemeinen empfiehlt es sich, nicht mehr als ein Drittel der Pflanzenkrone auf einmal zu entfernen, um die Pflanze nicht zu stressen.

Stängeln Sie Ihren Ficus

Sie können Ihre Feigenbäume ganz einfach selbst beschneiden. Dabei werden die unteren Äste entfernt, sodass die Krone höher steht und der Stamm besser sichtbar ist. Das Beschneiden von Feigenbäumen ist beliebt und verleiht ihnen ein elegantes Aussehen. Schneiden Sie die Äste nah am Stamm von unten nach oben bis zur gewünschten Höhe zurück, von wenigen Dezimetern bis zu mehreren Metern.


Wie man einen Ficus-Baumzweig herstellt

Der Ficus kann sehr groß werden. Um seine Größe zu erhalten oder ihn zu verkleinern und ihm dennoch eine schöne Form zu geben, sollten Sie ihn regelmäßig beschneiden. Durch das Beschneiden wird außerdem das Wachstum neuer Triebe an den Seiten des Hauptstamms angeregt.

Wichtig: Der weiße Pflanzensaft kann Hautreizungen verursachen. Waschen Sie sich daher nach dem Umgang mit der Pflanze gründlich die Hände und tragen Sie am besten Handschuhe. Bei zu starkem Rückschnitt kann die Pflanze einen weißen, milchigen Saft abgeben. Warten Sie bis zum Frühjahr und gehen Sie dabei so vorsichtig wie möglich vor.

Schneiden Sie die Spitze der Pflanze ab, wenn Sie möchten, dass sie sich verzweigt. Verwenden Sie die abgeschnittene Spitze als Steckling und stecken Sie sie in Blumenerde, damit sie Wurzeln bilden und zu einer neuen Pflanze heranwachsen kann.

Vermehrung von Ficus

Ficusbäume lassen sich leicht durch Stecklinge vermehren. Die Vermehrung ist ganzjährig möglich, die besten Ergebnisse erzielt man jedoch während der Wachstumsperiode.

Schritt-für-Schritt-Anleitung | Stecklinge

  1. Wählen Sie einen gesunden Trieb der Mutterpflanze und schneiden Sie ein 10 bis 15 cm langes Stück mit einer sauberen, scharfen Schere oder einem Messer ab. Sie erhalten ein recht langes Stück (drei bis vier Blätter plus einige Zentimeter nackten Stängels).
  2. Entfernen Sie die unteren Blätter des Stecklings, sodass nur die obersten Blätter übrig bleiben.
  3. Bei Bedarf kann das untere Ende des Stecklings in Bewurzelungspulver getaucht werden. Dies fördert das Wurzelwachstum. (Optional)
  4. Füllen Sie einen kleinen Topf mit einer gut durchlässigen Blumenerde, beispielsweise einer Mischung aus Kokosfasern und Perlit. Gießen Sie die Mischung gut an.
  5. Stecken Sie den Steckling in die Erde, indem Sie mit einem Bleistift oder Löffel ein Loch hineinmachen.
  6. Stellen Sie den Topf an einen warmen, hellen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung und gießen Sie den Steckling gut an. Halten Sie die Erde feucht, aber nicht nass.
  7. Je nach Ficusart und Bedingungen sollten sich innerhalb weniger Wochen bis weniger Monate Wurzeln bilden.

Optionen im Wasser:

Sie können Ihren Steckling auch in sauberem Wasser bewurzeln lassen und warten, bis sich Wurzeln bilden. Stellen Sie ihn ins Wasser; es dauert normalerweise einige Wochen, bis sich Wurzeln zeigen. Sobald die Wurzeln einige Zentimeter lang sind, können Sie den Steckling in einen kleinen Topf mit Erde umpflanzen. Achten Sie darauf, dies nicht während der Winterruhe des Ficus (November bis März) zu tun, da er in dieser Zeit nicht gestört werden möchte.

Häufige Schädlinge und Krankheiten

Unsachgemäße Pflege und zu geringe Luftfeuchtigkeit sind die Hauptgründe für Schädlingsbefall an Ficus-Pflanzen. Spinnmilben sind dabei wohl die häufigsten Schädlinge. Bei Schädlingsbefall ist es ratsam, die Pflanze zu isolieren, bis sie vollständig schädlingsfrei ist.

Die häufigsten Probleme:

Spinnmilben: Verursachen silbrige Flecken und dünne Gespinste. Für beste Ergebnisse mit Raubmilben behandeln .

Blattläuse: Kleine grüne oder schwarze Insekten. Mit Insektenspray bekämpfen oder Nützlinge einsetzen.

Wollige Blattläuse: Kleine, weiße, flauschige Insekten. Bekämpfung durch Abtöten mit einem in T-Red getauchten Wattestäbchen oder durch Einsatz von Nützlingen.

Thripse: Kleine Insekten, die silbrige Streifen verursachen. Behandlung mit Raubmilben wie Montdorensis oder Orius von Ferns.

Bei Ormbunker bieten wir natürliche Lösungen mit nützlichen Tieren an, die sich perfekt zur Bekämpfung all dieser Probleme eignen.

Häufig gestellte Fragen zu Ficus

Warum bekommt mein Feigenbaum gelbe Blätter?

Wenn Ihr Ficus gelbe Blätter bekommt, kann das verschiedene Ursachen haben. Am häufigsten sind Überwässerung, Nährstoffmangel oder beides die Gründe. Um dies zu vermeiden, achten Sie darauf, dass die Erde vor dem Gießen immer gut abgetrocknet ist.

Da der Ficus empfindlich auf Umstellen reagiert, kann dies auch der Grund für gelbe oder abfallende Blätter sein. Er ist eine robuste Pflanze, die, wenn sie während ihrer Winterruhe gestört wird, innerhalb weniger Tage die Hälfte ihrer Blätter absterben lassen kann.

Wenn Sie vermuten, dass Ihr Ficus eingegangen ist, können Sie versuchen, die äußerste Rindenschicht am Stamm anzuritzen. Wenn sie etwas tiefer braun aussieht, ist das ein Zeichen dafür, dass er nicht mehr zu retten ist. Ist sie grün oder weiß, besteht noch Hoffnung!

Warum verliert mein Feigenbaum Blätter?

Temperaturschwankungen oder Lichtmangel sind die häufigsten Ursachen für Blattverlust bei Ficus-Pflanzen. Achten Sie darauf, dass keine kalten Zugluft durch offene Fenster oder Türen eindringt und stellen Sie die Pflanze nicht in die Nähe von Heizkörpern. Stellen Sie außerdem sicher, dass Ihr Ficus ausreichend Licht erhält.

Im Winter, wenn die Tage kürzer werden, verliert die Pflanze auf natürliche Weise ihre Blätter, aber wenn die Tage im Frühling länger werden, treibt sie auch neue Blätter aus.

Außerdem kann die Pflanze Blätter verlieren, wenn sie zu viel oder zu wenig Wasser bekommt. Sie können durch Berührung prüfen, ob die Erde feucht oder trocken ist, und entsprechend handeln.

Warum neigt sich mein Ficusbaum?

Eine der häufigsten Ursachen ist mangelnde Stütze. Wenn Ihre Pflanze hoch wächst und einen dünnen Stängel hat, benötigt sie möglicherweise eine geeignete Stütze. Eine weitere Ursache kann unzureichendes Licht sein; die Pflanze neigt sich dann zur Lichtquelle hin.

Ist Ficus giftig?

Leider ist der Ficus nicht nur für Haustiere, sondern auch für Menschen giftig. Der Pflanzensaft kann bei Hautkontakt sofort Reizungen verursachen. Behalten Sie Ihre Tiere daher im Auge, solange Sie diese Pflanze in Ihrer Wohnung haben. Auch beim Beschneiden oder Schneiden von Stecklingen kann der Pflanzensaft Hautreizungen hervorrufen.

Blühen Ficus-Pflanzen auch in Innenräumen?

Feigenblüten sind in Innenräumen selten. In freier Natur können Feigenbäume blühen und Feigen tragen, doch die Bedingungen in Innenräumen sind selten optimal für die Blüte. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf die schönen Blätter!

Zusammenfassung

Ficusbäume sind fantastische Pflanzen für schwedische Wohnungen. Sie sind relativ pflegeleicht, wenn man ihnen die richtigen Bedingungen bietet. Denken Sie daran:

Helles, indirektes Licht: Vermeiden Sie starkes, direktes Sonnenlicht

Lassen Sie die Erde zwischen den Wassergaben abtrocknen: Überwässerung ist das häufigste Problem

Blätter trocknen: Hält sie gesund und widerstandsfähig

Vermeiden Sie es, sie umzupflanzen: Besonders die jungen, eingerollten Farne leiden unter Heimweh.

Regelmäßige Düngung: während der Wachstumsperiode

Formschnitt: fördert buschigeres Wachstum

Tragen Sie Handschuhe: Der Pflanzensaft kann die Haut reizen.

Haben Sie Geduld: Es braucht Zeit, sich daran zu gewöhnen

Der Fensterfeigenbaum ( Ficus elastica ) ist dank seiner Pflegeleichtigkeit und Trockenheitsverträglichkeit ideal für Anfänger. Der Geigenfeigenbaum (Ficus lyrata) ist anspruchsvoller, belohnt Sie aber mit seinen wunderschönen Blättern. Wählen Sie die Sorte, die am besten zu Ihrem Zuhause und Ihren Vorkenntnissen passt!

Wir von Ormbunker lieben Ficus-Pflanzen und helfen Ihnen gerne weiter, wenn Sie Fragen dazu haben, wie Sie Ihren Ficus artgerecht halten können!

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